Surat, Gujarat
6 hours ago

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Haarausfall Ursachen

Welche Ursachen hat Haarausfall?

Die Folge von Haarausfall ist immer dieselbe: Mit der Zahl der Haare schwindet das Selbstbewusstsein und Betroffene fühlen sich oft nicht mehr wie sie selbst. Die Ursachen für Haarverlust hingegen sind sehr vielfältig. Neben Krankheiten, Medikamenten und erblicher Veranlagung können auch Stress und falsche Ernährung das Haar ausfallen lassen. Einige Ursachen lassen sich leider nicht beheben und der Haarverlust ist permanent. Im Folgenden erfährst Du, wodurch Haarausfall entsteht und was Du dagegen tun kannst.

 

Erblich bedingter Haarausfall

In den meisten Fällen ist der Haarverlust genetisch bedingt und wird von den Eltern vererbt. Man spricht hier oft von der Alopezie. Während viele dabei an die Alopecia Areata (kreisrunder Haarausfall) denken, gibt es noch weitere Formen der Alopezie. Grund für das Ausfallen der Haare sind Haarwurzeln (Haarfollikel), die besonders empfindlich auf Testosteron reagieren. Je mehr der Körper von diesem Hormon produziert, desto mehr Wurzeln werden geschädigt und desto mehr kahle Stellen entstehen. Da das Sexualhormon Testosteron für das Ausfallen der Haare verantwortlich ist, sind 80% der Männer davon betroffen. Da wir die genetische Veranlagung nicht verändern können, lässt sich erblich bedingter Haarausfall nicht beheben.

 

Krankheitsbedingter Haarausfall

Im Krankheitsfall können Haare einerseits durch die Krankheit selbst, andererseits durch die Medikamente ausfallen. Während Schilddrüsenerkrankungen oder einige Infektionskrankheiten wie Typhus oder Scharlach die Haare ausfallen lassen können, sind es bei einer Chemotherapie die aggressiven Medikamente. In fast allen Fällen wachsen die Haare nach, sobald man wieder gesund ist. Daher entscheiden sich viele Betroffene in Krankheitsfällen für Kopfbedeckungen.

 

Stressbedingter Haarsaufall

Stress hat verschiedene Auswirkungen auf unseren Körper. Neben der Belastung für das Herz-Kreislauf-System kann es langfristig sogar zum Burn-Out kommen. Zu den körperlichen Folgen von anhaltendem Stress gehört neben Hauterkrankungen und Kopfschmerzen auch Haarverlust.

Stress führt zu einer Ausschüttung bestimmter Botenstoffe, welche die Haarwurzeln beschädigen. Das führt zu verstärktem Haarausfall und verhindert das Wachstum neuer Haare. Dabei wird nicht nur erblich bedingter Haarausfall beschleunigt. Auch ohne genetische Veranlagung kann Stress zu Haarverlust führen. Allerdings können die Haare mit der Beseitigung der Ursachen für die Stressbelastung auch wieder nachwachsen.

 

Haarausfall durch mangelhafte Ernährung

Damit unser Körper ideal arbeiten kann, müssen wir ihn mit Nährstoffen versorgen; kurzgesagt essen und trinken. Eine mangelhafte Ernährung führt neben Gewichtsverlust und Hautproblemen auch zu Haarverlust. Einer der häufigsten Gründe ist Eisenmangel. Aber auch Zink, Folsäure, Omega-3-Fettsäuren und die Vitamine A, B, C und E sind notwendig für ein gesundes Haarwachstum. Eine Ernährung, bei der diese Nährstoffe nicht ausreichend vorhanden sind, kann dementsprechend verstärkt Haare ausfallen lassen und ihr Nachwachsen verhindern. Dieser Art von Haarausfall kannst Du allerdings gezielt entgegenwirken. Eine Umstellung der Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel behebt die Ursache und Deine Haare gelangen wieder zu alter Form.